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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Huhn SymbolfotoDas Friedrich-Loeffler-Institut hat eine neue Risikoeinschätzung zum Eintrag der hochpathogenen aviären Influenza des Subtyps H5 durch Wildvögel nach Deutschland vorgelegt. Danach wird der Risiko der Einschleppung als hoch eingestuft. Vor dem Hintergrund des Vogelzugs empfiehlt das Institut eine erhöhte Wachsamkeit gegenüber Wildvogel-Totfunden und die dringende Einhaltung der nach der Geflügelpest-Verordnung vorgeschriebenen Biosicherheitsmaßnahmen. Die Biosicherheitsmaßnahmen für Geflügelhaltungen mit weniger als 100 Tieren sind im Merkblatt des HMUKLV aufgelistet.

 

Wildvogeltotfunde insbesondere von Wasservögeln, Greifvögeln, Eulen und Schreitvögeln sollten dem Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz gemeldet werden, Telefon: 0641-9390-6200, E-Mail: poststelle.avv@lkgi.de

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