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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Babywindeln

Erläuterung: Gemeint sind hier die Einwegwindeln, die aus Zell- und Kunststoff bestehen.
Was?: Abfallgruppe Restmüll
Wohin?: Restmülltonne – Graue Tonne
Wie vermeiden?: Baumwollwindeln, die gewaschen werden, sparen im Laufe der Zeit sehr große Mengen an Müll ein. Außerdem ist die Belastung der Umwelt (selbst wenn man das Waschen mit einrechnet) deutlich geringer als bei den Einwegwindeln. Wem das Waschen in der eigenen Waschmaschine zu viel Arbeit macht, kann sich auch eines Windeldienstes bedienen. Er holt die gebrauchten Windeln an der Haustür ab und liefert gewaschene Windeln im Austausch. Nähere Informationen bietet Ihnen die Abfallberatung unter der unten stehenden Telefonnummer.
Weitere Infos: Der Zellstoff für die Einwegwindeln kommt aus (Ur-)Wäldern z.B. Kanada, USA und Russland. Zunehmend wird auch in Südamerika Regenwald gerodet, um Platz zu schaffen für Eukalyptus- und Pinienplantagen, die zu Zellstoff verarbeitet werden. Neben dem Raubbau an den Wäldern und der sich daraus ergebenen Klimabelastung gibt es auch einige medizinische Gründe, die für die Baumwollwindel sprechen. Da die Einwegwindeln kaum Luft an die Haut des Babys gelangen lassen, kommt es häufig zu Wundsein, Ausschlägen und Pilzerkrankungen, die mit entsprechenden Medikamenten behandelt werden müssen. Kinderärzte empfehlen in diesen Fällen den Umstieg auf die atmungsaktiven Baumwollwindeln.
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