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Sanitärreiniger

Erläuterung: Unbenutzte Restmengen. Es gibt alkalische Sanitärreiniger (häufig: Natriumhypochlorid), die desinfizierend und bleichend wirken sollen. Daneben gibt es saure Sanitärreiniger (Phosphor-, Ameisen- Salz-, Zitronen oder Essigsäure), die vor allem der Kalkentfernung dienen. Wegen dieser Bestandteile gehören Sanitärreiniger bei der Entsorgung zu den Schadstoffen.
Was?: Abfallgruppe Schadstoff „Gefährliche Abfälle“ – meist gekennzeichnet durch Gefahrenhinweise wie Symbole für „ätzend“, „feuergefährlich“, „giftig“ o.ä.
Wohin?: Schadstoffmobil Pro Sammeltermin Abgabe von höchstens 100 kg und nicht mehr als 20 kg oder Liter pro Gefäß. Persönliche Abgabe (nicht einfach abstellen!) möglichst im Originalgefäß.
Wie vermeiden?: Essig oder Essigessenz (in hartnäckigen Fällen!) haben den gleichen Effekt wie die meisten Sanitärreiniger. Gegen hartnäckigen Kalk hilft auch gut eine Tablette Gebissreiniger!
Weitere Infos: Geben Sie niemals Sanitär- und Abflussreiniger zusammen. Es kann Chlorgas entstehen, das zu tödlichen Lungenverätzungen führt! Die drei „Klassiker“ Schmierseife, Scheuersand und Essig ersetzen fast alle Spezialreiniger. Hinzu kommt, dass viele sogenannte „Spezialreiniger“ auch nur aus diesen Grundbestandteilen bestehen und mit einigen entbehrlichen Hilfsstoffen und Duftstoffen angereichert sind.
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