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Papier - Umschläge

Erläuterung: Gemeint sind hier Briefumschläge und Versandtaschen, die ausschließlich aus Papier hergestellt sind. Die Sichtfenster brauchen nicht entfernt zu werden, da sie in der Regel aus Pergamin sind. Die Umschläge sind Altpapier. Problematisch hingegen sind die aus Verbund von Papier und Kunststoff hergestellten Versandtaschen für Warenmustersendungen. Hier muss das Papier von der Folie getrennt werden (Folie in den Gelben Sack!). Ebenso problematisch sind Kunststoffumschläge, die wie Papier aussehen. Sie gehören in den Restmüll, da sie keine Verkaufsverpackung sind.
Was?: Abfallgruppe Altpapier
Wohin?: Altpapiertonne - Blaue Tonne
Wie vermeiden?: Nutzen Sie alte Umschläge für Notizen und gebrauchte Versandtaschen durch Überkleben des Adressfeldes erneut. Und ganz wichtig: Bitte bevorzugen Sie beim Papierkauf Recyclingpapier!
Weitere Infos: Zu Beginn des Jahres 2000 schreckte eine Studie des Worldwatch-Instituts die Öffentlichkeit auf. Die Autoren stellten darin fest, dass: - sich die Papierproduktion zwischen 1950 und 2000 versechsfacht hat - rund 20% des globalen Holzeinschlags für Papier- bzw. Zellstoffzwecke verwendet wird - in vielen Ländern 40% des Restmülls aus Papier, Karton und Pappe besteht - fünf Prozent der Weltbevölkerung über 30% des Papiers verbrauchen - in den USA der Durchschnittsverbrauch bei 335 kg, in Deutschland bei 230 kg liegt - die UNO ermittelte, dass ein Mensch für Bedürfnisse 30 - 40 kg pro Jahr benötigt und - 80% der Weltbevölkerung diesen UNO-Wert nicht erreichen.
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