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Insektenschutzmittel

Erläuterung: Unbenutzte Restmengen. Unter Insektenschutzmittel werden Schutzmittel für den Menschen z.B. gegen Stiche und Bisse verständen. Alle anderen Mittel werden als Insektenbekämpfungsmittel oder Insektizide bezeichnet. Mehr dazu unter Pestizide. Insektenschutzmittel bestehen aus DEET und ähnlichen Stoffen und sind als Schadstoff eingestuft (siehe „Weitere Infos“).
Was?: Abfallgruppe Schadstoff „Gefährliche Abfälle“ – meist gekennzeichnet durch Gefahrenhinweise wie Symbole für „ätzend“, „feuergefährlich“, „giftig“ o.ä.
Wohin?: Schadstoffmobil Pro Sammeltermin Abgabe von höchstens 100 kg und nicht mehr als 20 kg oder Liter pro Gefäß. Persönliche Abgabe (nicht einfach abstellen!) möglichst im Originalgefäß.
Wie vermeiden?: Zahlreiche Mittel kommen ohne chemischen Einsatz aus.
Weitere Infos: Die Repellents (Insektenabwehrstoffe) vertreiben die Insekten nur. Sie werden auf die Haut aufgebracht durch Lotion, Roll-On-Stick, Mückenpflaster oder durch Spray. Sie verdunsten langsam durch die Körperwärme und bilden so eine Schutzzone. Wichtig ist es, sie lückenlos auf die freien Körperflächen aufzutragen. Insbesondere starkes Schwitzen kann die Wirkungsdauer verkürzen. Sie können Hautreizungen oder Allergien hervorrufen und über die Haut in den Körper gelangen. DEET ist der synthetischen Wirkstoff N,N-Diethyltoluamid, Bayrepel® ist der Strukturformel von DEET sehr ähnlich. Es gilt als verträglich und soll bereits bei Kindern ab zwei Jahren angewendet werden dürfen. (Quelle: Wikipedia).
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