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Imprägniermittel

Erläuterung: Unbenutzte Restmengen. Imprägniermittel werden hauptsächlich für Schuhe und Textilien eingesetzt, um deren Oberfläche wasserabweisend zu machen und sie bestehen in der Regel aus Paraffinen, Fluorcarbonharzen (FKW), Siliconemulsionen sowie Aluminium- und Zirkoniumsalzen. Wegen ihrer Inhaltsstoffe sind sie bei der Entsorgung als Schadstoff eingestuft.
Was?: Abfallgruppe Schadstoff „Gefährliche Abfälle“ – meist gekennzeichnet durch Gefahrenhinweise wie Symbole für „ätzend“, „feuergefährlich“, „giftig“ o.ä.
Wohin?: Schadstoffmobil Pro Sammeltermin Abgabe von höchstens 100 kg und nicht mehr als 20 kg oder Liter pro Gefäß. Persönliche Abgabe (nicht einfach abstellen!) möglichst im Originalgefäß
Wie vermeiden?: Zahlreiche Textilien besitzen diesen Schutz ohne zusätzliche Imprägnierung. Durch bedarfsgerechten Einkauf entstehen weniger Restmengen.
Weitere Infos: Bewahren Sie diese Stoffe für Kinder und verwirrte alte Menschen unerreichbar auf und beachten Sie die Gebrauchsanweisungen.
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