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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Gasbetonsteine (Ytong®)

Erläuterung: Gipsabfälle zählen nicht als Bauschutt, sondern müssen als Baustellen-Restabfälle (wie z.B. auch Gipskartonplatten, alte Fußbodenbeläge, abgelöste Tapeten, Kehricht, usw.) im Abfallwirtschaftszentrum AWZ Lahnstraße 220 in Gießen abgegeben werden. Kleinstmengen können in der Restmülltonne entsorgt werden.
Was?: Bauabfälle
Wohin?: Abfallwirtschaftszentrum Lahnstraße 220 in Gießen
Wie vermeiden?: Durch vorausschauende Planung der Baumaßnahme, gute und verbindliche Absprachen mit Handwerkern und sorgfältige Trennung können Sie eine Menge der Abfälle wiederverwerten lassen und sparen gegenüber der Beseitigung erhebliche Kosten ein!
Weitere Infos: Gegenwärtig werden zur Herstellung von Ytong Quarzsand, Kalk, Zement, Wasser unter Zugabe einer geringen Menge Aluminiumpulver verwendet. Das Aluminiumpulver dient dabei als Treibmittel (Porenbildner), das ähnlich wie Backpulver im Kuchenteig wirkt: Im Rohgemisch entstehen Millionen kleinster in sich abgeschlossener Lufteinschlüsse. Das Gemisch wird zunächst in die große Rohformen gegossen. Nach dem Vortrocknen werden die halbfesten Rohblöcke in die gewünschten Formate geschnitten und bei ca. 190 Grad Celsius unter einem Druck von 12 bar dampfgehärtet. (Quelle: Wikipedia)
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