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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Eine Wiese mit einem Bienenstock(15.06.2022) Wilde Schönheit, üppige Vielfalt, summendes Leben: Wer in seinem Garten der Natur freien Lauf lässt, kleine Biotope und Rückzugsmöglichkeiten für Insekten, Vögel und andere Tiere ermöglicht, der kann sich noch bis zum 30. Juni beim Landkreis Gießen bewerben.

 

Die Untere Naturschutzbehörde prämiert beispielhafte und naturnahe Gärten. Die Preisgelder betragen für den ersten Platz 500, für den zweiten Platz 300 und für den dritten Platz 200 Euro. Eine Reihe von Bewerbungen liegt schon vor. Weitere Garten- und Naturfreunde sind noch zum Mitmachen eingeladen.

 

Ein Garten voller Leben muss nicht viel Arbeit machen

 

Das Ziel: Zeigen, wie der eigene Garten zu Artenvielfalt, Arten- und Klimaschutz beitragen kann. Zum Beispiel mit einer Blühwiese statt robotergepflegtem Rollrasen, mit Totholz für Insekten und kleinen Wasserflächen statt versiegelter Flächen und Schotterbeeten.

 

Ein Garten voller Leben muss nicht viel Arbeit machen – wo Wildblumen wachsen und verblühte Stauden stehen bleiben dürfen, sind nur wenige Handgriffe nötig. Welche Kriterien naturnahe Gärten ausmachen, steht auf der Internetseite des Landkreises Gießen unter Biodiversität (lkgi.de) zum Nachlesen bereit.


Bewerbungen sind unter dem Stichwort „Schönster naturnaher Garten“ mit Standortangabe, kurzer Beschreibung und aussagekräftigen Bildern per E-Mail an Naturschutz@lkgi.de zu schicken. Auch Einsendungen per Post an die Untere Naturschutzbehörde, Riversplatz 1-9, 35394 Gießen sind möglich. Einsendeschluss ist der 30. Juni.


Bewerben können sich alle, die Gärten im Landkreis Gießen pflegen. Aus den eingesandten Bewerbungen wählt eine Fachjury der Unteren Naturschutzbehörde die Gewinnergärten aus.

Coronavirus

Alle Informationen zum Coronavirus im Landkreis Gießen sind zu finden unter corona.lkgi.de