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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Ein Kind hält Gemüse aus einem Korb in der Hand.

Infektionskrankheiten können zu schweren Erkrankungen mit bleibenden Gesundheitsstörungen, Behinderungen und sogar zum Tod führen. Vor einigen kann man sich mit Hilfe von Schutzimpfungen schützen. Sie gehören zu den wirksamsten und wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen.

 

Unmittelbares Ziel einer Impfung ist es, die Geimpften vor einer bestimmten Krankheit zu schützen. Moderne Impfstoffe sind dabei gut verträglich. Bleibende unerwünschte gravierende Nebenwirkungen werden nur in sehr seltenen Fällen beobachtet. Mit Hilfe einer hohen Durchimpfungsrate ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional und schließlich weltweit zu beseitigen.

 

Etwa die Ausrottung der Masern ist ein erklärtes und erreichbares Ziel nationaler und internationaler Gesundheitspolitik. Seit Februar 2020 schreibt das Infektionsschutzgesetz den ausreichenden Impfschutz bzw. das Vorliegen einer ausreichenden Immunität gegen Masern vor für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen betreut werden oder betreuen. Andere Impfungen und Maßnahmen der spezifischen Vorbeugung werden von den obersten Gesundheitsbehörden der Länder „öffentlich empfohlen“.

 

Grundlage dafür sind die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission der Bundesrepublik entsprechend des Infektionsschutzgesetzes. Eine wichtige Aufgabe der Ärzte ist es, für einen ausreichenden Impfschutz der Bevölkerung zu sorgen. Dies bedeutet, die Grundimmunisierung bei Säuglingen und Kleinkindern frühzeitig zu beginnen, ohne Verzögerungen fortzuführen und zeitgerecht abzuschließen.

 

Bei Bedarf kann nach der Grundimmunisierung der Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten ebenfalls aufgebaut werden. Ein lebenslanger Impfschutz wird durch regelmäßige Auffrischimpfungen sichergestellt. Lassen Sie bitte bei Ihren Arztbesuchen Ihre Impfnachweise und die Ihrer Kinder überprüfen und im gegebenen Fall den Impfschutz vervollständigen.

 

Wir beraten Sie gerne in allen Fragen rund um die Schutzimpfungen.

Aktueller Hinweis

Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

 

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Derzeit ist die Zufahrt zur Außenstelle im Gießener Bachweg aufgrund der Baustelle in der Lahnstraße nur über eine Umleitung möglich.

Coronavirus
Erreichbarkeiten

Hessenweite Hotline:

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Gesundheitsamt des Landkreises Gießen:

Telefon 0641 9390-3560

E-Mail hygiene@lkgi.de

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Fr. 8-14 Uhr,

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Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Gesundheit

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35394 Gießen

 

Renate Braun
Tel. 0641 9390-1405

renate.braun@lkgi.de

 

Funktionspostfach des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes
kiju@lkgi.de

Wir sind für Sie da

Montag bis Donnerstag
8 - 16 Uhr

Freitag

8 - 14 Uhr

 

Bis auf Weiteres können nur begrenzt Amtsärztliche Untersuchungen etc. durchgeführt werden.

 

Insbesondere für Untersuchungen zur Prüfungsunfähigkeit gilt:

Wenn Sie an mindestens einem der folgenden Symptome leiden, können wir die Untersuchungen aufgrund interner Hygienevorschriften nicht durchführen.

  • erhöhte Temperatur oder Fieber,
  • Husten,
  • Atemprobleme,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Halsschmerzen,
  • Gliederschmerzen,
  • Bauchschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • oder Durchfall

 

Lebensmittelbelehrungen finden ab dem 22. Juni 2020 eingeschränkt wieder statt.