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Zwei Menschen im Gespräch.

Die Erziehungsberechtigten stellen für ihre Kinder den Antrag zur Finanzierung von heilpädagogischen Therapieverfahren an den Fachbereich Jugend, Soziales und Familie des Landkreises. Daraufhin untersuchen die Ärztinnen des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes die Vorschulkinder und Schüler

und teilen in einer Stellungnahme mit, ob die betreffenden therapeutischen Maßnahmen für deren Entwicklung erforderlich sind.

 

Sie nehmen Stellung dazu, ob diagnostische und therapeutische Maßnahmen für Vorschulkinder und Schüler notwendig und geeignet sind. Es handelt sich vorwiegend um die Abklärung des Bedarfes von Maßnahmen wegen Lernstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, psychoemotionalen Störungen und dem Bedarf der dagegen empfohlenen heilpädagogischen Therapieverfahren als Beitrag zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Damit sollen eine drohende Behinderung abgewendet oder die Folgen einer Behinderung beseitigt oder abgemildert werden.