mehr Kontrast
Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Zwei Menschen im Gespräch.

Die Erziehungsberechtigten stellen für ihre Kinder den Antrag zur Finanzierung von heilpädagogischen Therapieverfahren an den Fachbereich Jugend, Soziales und Familie des Landkreises. Daraufhin untersuchen die Ärztinnen des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes die Vorschulkinder und Schüler

und teilen in einer Stellungnahme mit, ob die betreffenden therapeutischen Maßnahmen für deren Entwicklung erforderlich sind.

 

Sie nehmen Stellung dazu, ob diagnostische und therapeutische Maßnahmen für Vorschulkinder und Schüler notwendig und geeignet sind. Es handelt sich vorwiegend um die Abklärung des Bedarfes von Maßnahmen wegen Lernstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, psychoemotionalen Störungen und dem Bedarf der dagegen empfohlenen heilpädagogischen Therapieverfahren als Beitrag zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Damit sollen eine drohende Behinderung abgewendet oder die Folgen einer Behinderung beseitigt oder abgemildert werden.

Aktueller Hinweis

Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

 

Weiterlesen...

 

Derzeit ist die Zufahrt zur Außenstelle im Gießener Bachweg aufgrund der Baustelle in der Lahnstraße nur über eine Umleitung möglich.

Coronavirus
Erreichbarkeiten

Hessenweite Hotline:

Telefon 0800 5554666

(montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr)

 

Gesundheitsamt des Landkreises Gießen:

Telefon 0641 9390-3560

E-Mail hygiene@lkgi.de

(Mo.-Do. 8-16 Uhr,

Fr. 8-14 Uhr,

Sa. 11-15 Uhr)

 

Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Gesundheit

Riversplatz 1-9

35394 Gießen

 

Renate Braun
Tel. 0641 9390-1405

renate.braun@lkgi.de

 

Funktionspostfach des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes
kiju@lkgi.de

Wir sind für Sie da

Montag bis Donnerstag
8 - 16 Uhr

Freitag

8 - 14 Uhr

 

Bis auf Weiteres können nur begrenzt Amtsärztliche Untersuchungen etc. durchgeführt werden.

 

Insbesondere für Untersuchungen zur Prüfungsunfähigkeit gilt:

Wenn Sie an mindestens einem der folgenden Symptome leiden, können wir die Untersuchungen aufgrund interner Hygienevorschriften nicht durchführen.

  • erhöhte Temperatur oder Fieber,
  • Husten,
  • Atemprobleme,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Halsschmerzen,
  • Gliederschmerzen,
  • Bauchschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • oder Durchfall

 

Lebensmittelbelehrungen finden ab dem 22. Juni 2020 eingeschränkt wieder statt.