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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Zwei Menschen sitzen an einem Tisch.Schimmel in der Wohnung, Luftverschmutzung, Lärm und Allergien: Die Umwelt birgt so manches Risiko. Das Gesundheitsamt bietet Ihnen mit seiner Umwelthygiene-Beratung bei Fragen eine Anlaufstelle.

 

 

Wohnungshygiene

Wir beraten die Bevölkerung bei gesundheitlichen Problemen, die auf spezielle Begebenheiten des Wohnumfeldes zurückzuführen sind etwa bei Schimmel, Schadstoffen aus Bauprodukten oder „schwarzen Wohnungen“.

 

 

Luft

Luftverschmutzung kann sowohl in der Außen- als auch in der Innenraumluft auftreten und wird insbesondere durch Rauch, Gase, Staub oder Dämpfe verursacht.

 

 

Lärm

Lärm wird durch eine Vielzahl von Geräuschquellen verursacht und ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein großes Umweltproblem. Das Gesundheitsamt wird daher an vielen Planungsvorhaben beteiligt.

 

 

Allergien

Wir informieren über mögliche Gefahren für die Gesundheit, die von Tier- und Pflanzenarten mit hohem allergischen Potenzial ausgehen.

Aktueller Hinweis

 Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

 

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Coronavirus
Erreichbarkeiten

Hessenweite Hotline:

Telefon 0800 5554666

(montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr)

 

Gesundheitsamt des Landkreises Gießen:

Telefon 0641 9390-3560

E-Mail hygiene@lkgi.de

(Mo.-Do. 8-16 Uhr,

Fr. 8-14 Uhr,

Sa. 11-15 Uhr)

 

Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Gesundheit

Riversplatz 1-9

35394 Gießen

 

Tel. 0641 9390-1618

Fax 0641 9390-1605

gesundheitsamt@

landkreis-giessen.de

Wir sind für Sie da

Montag bis Donnerstag
8 - 16 Uhr

Freitag

8 - 14 Uhr

 

Bis auf Weiteres können nur begrenzt Amtsärztliche Untersuchungen etc. durchgeführt werden.

 

Insbesondere für Untersuchungen zur Prüfungsunfähigkeit gilt:

Wenn Sie an mindestens einem der folgenden Symptome leiden, können wir die Untersuchungen aufgrund interner Hygienevorschriften nicht durchführen.

  • erhöhte Temperatur oder Fieber,
  • Husten,
  • Atemprobleme,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Halsschmerzen,
  • Gliederschmerzen,
  • Bauchschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • oder Durchfall

 

Lebensmittelbelehrungen finden ab dem 22. Juni 2020 eingeschränkt wieder statt.

 

Formulare & Downloads