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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Verschiedene Medikamente und Tabletten.Bei Reisen bis zu 30 Tagen in Mitgliedstaaten des Schengener Abkommens dürfen Medikamente mitgeführt werden, die unter das Beäubungsmittelgesetz fallen. Voraussetzung hierfür ist eine vom Arzt ausgefüllte Bescheinigung, die von dem Gesundheitsamt beglaubigt worden ist. Grundlage hierfür ist Artikel 75 des Schengener Abkommens.


Wichtig: Für jedes verschriebene Betäubungsmittel ist eine gesonderte Bescheinigung erforderlich.


Derzeit hat das Abkommen in folgenden Ländern Gültigkeit:
Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.


Für die Bescheinigung wird eine Gebühr in Höhe von 15 Euro erhoben.

Aktueller Hinweis

Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

 

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Derzeit ist die Zufahrt zur Außenstelle im Gießener Bachweg aufgrund der Baustelle in der Lahnstraße nur über eine Umleitung möglich.

Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Gesundheit

Riversplatz 1-9

35394 Gießen

 

Mona Schindler

Tel. 0641 9390-1401

 

Mirja Schmidt

Tel. 0641 9390-1405

 

verwaltung-gesundheitsamt
@lkgi.de

 

Coronavirus
Erreichbarkeiten

Hessenweite Hotline:

Telefon 0800 5554666

(montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr)

 

Gesundheitsamt des Landkreises Gießen:

Telefon 0641 9390-3560

E-Mail hygiene@lkgi.de

(Mo.-Do. 8-16 Uhr,

Fr. 8-14 Uhr,

Sa. 11-15 Uhr)

 

Wir sind für Sie da

Montag bis Donnerstag
8 - 16 Uhr

Freitag

8 - 14 Uhr

 

Bis auf Weiteres können nur begrenzt Amtsärztliche Untersuchungen etc. durchgeführt werden.

 

Insbesondere für Untersuchungen zur Prüfungsunfähigkeit gilt:

Wenn Sie an mindestens einem der folgenden Symptome leiden, können wir die Untersuchungen aufgrund interner Hygienevorschriften nicht durchführen.

  • erhöhte Temperatur oder Fieber,
  • Husten,
  • Atemprobleme,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Halsschmerzen,
  • Gliederschmerzen,
  • Bauchschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • oder Durchfall

 

Lebensmittelbelehrungen finden ab dem 22. Juni 2020 eingeschränkt wieder statt.