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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Zwei Köpfe mit Frage- und Ausrufezeichen.Der Sozialpsychiatrische Dienst ist eine neutrale Anlaufstelle für psychisch kranke Erwachsene und deren Angehörige. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und helfen insbesondere Menschen, die aus eigener Kraft keinen Zugang zu dem üblichem Versorgungssystem wie Ambulanzen und niedergelassenen Ärzten finden.

 

Ziel ist es, psychisch kranken Menschen notwendige Hilfen in verschiedenen Lebensbereichen anzubieten und ihnen so zu einem Höchstmaß an Lebensnormalität zu verhelfen.

 

Menschen mit allen Formen von seelischen Problemen und ihre Angehörigen können sich an den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden. Es können Gesprächstermine  in der Beratungsstelle vereinbart oder Hausbesuche organisiert werden.


Bei Bedarf erfolgt die Weitervermittlung an spezielle Stellen.

 

Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht.

Aktueller Hinweis

 Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

 

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Coronavirus
Erreichbarkeiten

Hessenweite Hotline:

Telefon 0800 5554666

(montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr)

 

Gesundheitsamt des Landkreises Gießen:

Telefon 0641 9390-3560

E-Mail hygiene@lkgi.de

(Mo.-Do. 8-16 Uhr,

Fr. 8-14 Uhr,

Sa. 11-15 Uhr)

 

Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Sozialpsychiatrischer Dienst
Bachweg 1

35398 Gießen

 

Constanze Scharlé-Wilker
Tel. 0641 9390-1415

 

sozialpsychiatrischer-dienst
@lkgi.de

Wir sind für Sie da

Montag bis Donnerstag
8 - 16 Uhr

Freitag

8 - 14 Uhr

 

Bis auf Weiteres können nur begrenzt Amtsärztliche Untersuchungen etc. durchgeführt werden.

 

Insbesondere für Untersuchungen zur Prüfungsunfähigkeit gilt:

Wenn Sie an mindestens einem der folgenden Symptome leiden, können wir die Untersuchungen aufgrund interner Hygienevorschriften nicht durchführen.

  • erhöhte Temperatur oder Fieber,
  • Husten,
  • Atemprobleme,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Halsschmerzen,
  • Gliederschmerzen,
  • Bauchschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • oder Durchfall

 

Lebensmittelbelehrungen finden ab dem 22. Juni 2020 eingeschränkt wieder statt.