mehr Kontrast
Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Ein Paar Kinderschuhe, in den Geldscheine stecken.Muss die Ausbildung wegen einer Krankheit länger als sechs Monate unterbrochen werden, kann der Bezug von Kindergeld leider nur dann weiterhin berücksichtigt werden, wenn ein amtsärztliches Attest vorgelegt wird.

 

Aus dem Attest muss hervorgehen, dass die Ausbildung in absehbarer Zeit fortgesetzt werden kann. Die betroffene Person wird von der Familienkasse zur Vorlage dieses amtsärztlichen Attestes aufgefordert. Der- oder diejenige muss nach erfolgter Terminvereinbarung im Gesundheitsamt vorstellig werden. An diesem Untersuchungstermin sind zwingend fachärztliche Bescheinigungen und/oder Atteste vorzulegen.

 

Die Kosten belaufen sich auf 60 Euro.

Aktueller Hinweis

Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

 

Weiterlesen...

 

Derzeit ist die Zufahrt zur Außenstelle im Gießener Bachweg aufgrund der Baustelle in der Lahnstraße nur über eine Umleitung möglich.

Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Gesundheit

Riversplatz 1-9

35394 Gießen

 

Petra Stein

Tel. 0641 9390-1578

petra.stein@lkgi.de

 

Tina Block

Tel. 0641 9390-1615

tina.block@lkgi.de

Coronavirus
Erreichbarkeiten

Hessenweite Hotline:

Telefon 0800 5554666

(montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr)

 

Gesundheitsamt des Landkreises Gießen:

Telefon 0641 9390-3560

E-Mail hygiene@lkgi.de

(Mo.-Do. 8-16 Uhr,

Fr. 8-14 Uhr,

Sa. 11-15 Uhr)

 

Wir sind für Sie da

Montag bis Donnerstag
8 - 16 Uhr

Freitag

8 - 14 Uhr

 

Bis auf Weiteres können nur begrenzt Amtsärztliche Untersuchungen etc. durchgeführt werden.

 

Insbesondere für Untersuchungen zur Prüfungsunfähigkeit gilt:

Wenn Sie an mindestens einem der folgenden Symptome leiden, können wir die Untersuchungen aufgrund interner Hygienevorschriften nicht durchführen.

  • erhöhte Temperatur oder Fieber,
  • Husten,
  • Atemprobleme,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Halsschmerzen,
  • Gliederschmerzen,
  • Bauchschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • oder Durchfall

 

Lebensmittelbelehrungen finden ab dem 22. Juni 2020 eingeschränkt wieder statt.