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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Ein Schild, das auf gesundheitsfördernde Anwendungen hinweist.Ein Aufenthalt in einem Sanatorium setzt einen behandlungsbedürftigen Krankheitszustand voraus. Damit die Aufwendungen als beihilfefähig anerkannt werden können, ist vor Beginn die Anerkennung ein Gutachtens des Gesundheitsamtes erforderlich.

 

Der Antrag auf Anerkennung der Beihilfefähigkeit der Aufwendungen wird zusammen mit dem fachärztlichen Attest bei der Beihilfestelle gestellt. Eine Beihilfefähigkeit ist nicht gegeben, wenn im laufenden oder in den letzten drei  Jahren eine Sanatoriumsbehandlung stattgefunden hat. Der Antritt der Maßnahme erfolgt innerhalb von sechs Monaten, ansonsten ist ein erneutes Anerkennungsverfahren notwendig.

 

Es ist möglich, das Verfahren nach Aktenlage durchzuführen. Setzen Sie sich hierzu bitte vorab mit uns in Verbindung.

 

Die Kosten der Untersuchung werden von dem Beihilfeberechtigten getragen. Hierfür werden derzeit 75,50 Euro berechnet. Wenn eine Bearbeitung nach Aktenlage möglich ist, werden 40 Euro berechnet.

Aktueller Hinweis

Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

 

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Derzeit ist die Zufahrt zur Außenstelle im Gießener Bachweg aufgrund der Baustelle in der Lahnstraße nur über eine Umleitung möglich.

Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Gesundheit

Riversplatz 1-9

35394 Gießen

 

Petra Stein

Tel. 0641 9390 1578

petra.stein@lkgi.de

 

Tina Block

Tel. 0641 9390 1615

tina.block@lkgi.de

Coronavirus
Erreichbarkeiten

Hessenweite Hotline:

Telefon 0800 5554666

(montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr)

 

Gesundheitsamt des Landkreises Gießen:

Telefon 0641 9390-3560

E-Mail hygiene@lkgi.de

(Mo.-Do. 8-16 Uhr,

Fr. 8-14 Uhr,

Sa. 11-15 Uhr)

 

Wir sind für Sie da

Montag bis Donnerstag
8 - 16 Uhr

Freitag

8 - 14 Uhr

 

Bis auf Weiteres können nur begrenzt Amtsärztliche Untersuchungen etc. durchgeführt werden.

 

Insbesondere für Untersuchungen zur Prüfungsunfähigkeit gilt:

Wenn Sie an mindestens einem der folgenden Symptome leiden, können wir die Untersuchungen aufgrund interner Hygienevorschriften nicht durchführen.

  • erhöhte Temperatur oder Fieber,
  • Husten,
  • Atemprobleme,
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,
  • Halsschmerzen,
  • Gliederschmerzen,
  • Bauchschmerzen,
  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • oder Durchfall

 

Lebensmittelbelehrungen finden ab dem 22. Juni 2020 eingeschränkt wieder statt.