mehr Kontrast
Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Mehrere Autos parken in einer Reihe, dazwischen stehen Personen.19 ‚Mini Ones‘ machen demnächst einen Großteil des Fuhrparks der Kreisverwaltung aus. Elf wurden schon geliefert, die anderen folgen dieser Tage. Die kleinen Flitzer ersetzen die Kombi-Fahrzeuge, mit denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bislang zu Außenterminen im Kreisgebiet gefahren sind.

 

Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter Dirk Oßwald sagt zum Wechsel: „Mit den neuen ‚Minis‘ wird der Fuhrpark nicht nur optisch kleiner, sondern auch in sämtlichen Bilanzen tauchen kleinere Zahlen auf: sowohl bei den Kosten als auch bei der Energieeffizienz.“ Er ist als Dezernent für Zentrale Dienste auch für den Fuhrpark und für den Wechsel verantwortlich und erklärt, wie es zu dem ungewöhnlichen Umstieg auf ‚Minis‘ als Dienstwagen kam.


Eine Neubeschaffung der 19 Autos im allgemeinen Fuhrpark am Standort Riversplatz stand turnusgemäß an. Nach einer Abfrage war das Angebot für die ‚Mini Ones‘ das wirtschaftlichste. Während bis 2015 ausschließlich der Kaufpreis ausschlaggebend war, liegen die Zuschlagskriterien mittlerweile bei 80 Prozent Kaufpreis und 20 Prozent Umweltverträglichkeit. Der voraussichtliche CO2-Ausstoß der ‚Mini‘-Dieselmotoren beträgt 92 Gramm pro Kilometer und liegt damit um rund 15 Prozent unter dem bisherigen CO2-Ausstoß des allgemeinen Fuhrparks.


Insgesamt soll der Fahrzeugbestand der Kreisverwaltung nach und nach umweltverträglicher werden, indem der Anteil an alternativen Antriebsformen erhöht wird, nennt Dirk Oßwald politische Ziele. Und so wird demnächst auch ein elektrisch betriebener ‚Smart‘ zum Fuhrpark gehören. Mit seinem reinen Elektroantrieb wird das Fahrzeug keinerlei CO2 ausstoßen. Auch der ‚BMW i3 mit Range Extender‘, den Dezernentin Dr. Christiane Schmahl fährt, tut mit 13 Gramm CO2 pro Kilometer der Umwelt und auch der Bilanz gut.


Lag der prozentuale Anteil der alternativ angetriebenen Fahrzeuge im Landkreis-Fuhrpark 2015 noch bei 17 Prozent (45 Fahrzeuge, davon 6 Erdgas, 2 Elektro), kann er für das aktuelle Jahr 2016 auf 21 Prozent erhöht werden (47 Fahrzeuge, 6 Erdgas, 4 Elektro). „Langfristig, bis Anfang 2017, wollen wir bei gleichbleibendem Fahrzeugstand den Anteil auf 25 Prozent erhöhen“, sagt Dirk Oßwald und erklärt, dass zwei weitere Elektrofahrzeuge angeschafft werden sollen.


Peter Gimbel, Leiter der Fuhrparks, ergänzt, dass zudem geplant ist, für die wachsende Anzahl an Elektrofahrzeugen im Landkreis-Fuhrpark eigene Ladestationen einzurichten. So könne die von der OVAG zur Verfügung gestellte Ladestation auf dem Hof der Kreisverwaltung auch weiterhin von Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei genutzt werden. Denn sie ist für die Öffentlichkeit gedacht, daher sollten Dienstfahrzeuge sie nicht blockieren.

Coronavirus

Alle Informationen zum Coronavirus im Landkreis Gießen sind zu finden unter corona.lkgi.de

Aktueller Hinweis

 Besuche der Kreisverwaltung Gießen sind nur nach Terminvereinbarungen möglich.

Sie erreichen uns

Landkreis Gießen

Kreisgremien und Öffentlichkeitsarbeit

Riversplatz 1-9

35394 Gießen

pressestelle@lkgi.de 

 

Dirk Wingender
Gebäude F, Raum 207
Telefon: 0641 9390-1470
Mobil: 0176 19390-823

Nadine Jung
Gebäude F, Raum 204
Telefon: 0641 9390-1456
Mobil: 0176 19390-849

 

Meike Faust
Gebäude F, Raum 204
Telefon: 0641 9390-1471

 

Jessica Ruis
Gebäude F, Raum 204
Telefon: 0641 9390-1460

Wir sind für Sie da

Montag bis Freitag
9 bis 18 Uhr