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Zufallsbild aus dem Landkreis Giessen

Gruppenfoto„Können Sie sich noch an Ihren ersten Arbeitstag erinnern?“, fragte Landrätin Anita Schneider bei einer Jubiläumsfeier in der Kreisverwaltung. Die meisten Jubilare nickten heftig – selbst dann, wenn die Erinnerungen an den ersten Arbeitstag 40 Jahre alt sind. Vielen sind die Anfänge ihrer eigenen Karriere noch gut gegenwärtig, erzählten sie später. „Mit dieser Feierstunde möchten wir uns bei Ihnen erkenntlich zeigen. Wir danken Ihnen dafür, dass sich die Kreisverwaltung stets auf Ihre Mitarbeit stützen konnte“, sagte die Landrätin anerkennend.

 


Zu einem „sehr außerordentlichen“ Arbeitsjubiläum, nämlich einem für 40 Jahre, gratulierte sie Hans Happel, der seit 1979 beim Landkreis Gießen arbeitet, mittlerweile der stellvertretende Leiter des Jugendamts ist und sich in dieser langen Zeit „viel fachliche Kompetenz angeeignet hat“, wie Anita Schneider bescheinigte. Seine direkte Vorgesetzte, die Leiterin des Jugendamts, Claudia Warnat, feierte ebenfalls ein Dienstjubiläum: das 25. Ebenso Jugendamtsmitarbeiter Johannes Heerdt.


Für 25 Jahre Mitarbeit im öffentlichen Dienst dankte die Landrätin zudem unter anderem den Jobcenter-Mitarbeitern Eva Lauber und Michael Bach, außerdem Dr. Bengt Fromme aus dem Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz. Sowie Heidrun Sprung, die nach ihrer Ausbildung beim Landkreis verschiedene Aufgaben übernommen hatte und aktuell beim Fachdienst Wasser- und Bodenschutz mitarbeitet.


In den Ruhestand konnte die Landrätin einige Mitarbeiter vom Servicebetrieb verabschieden, darunter den „besten Hausmeister aller Zeiten“ wie Schul- und Baudezernentin Dr. Christiane Schmahl sagte. Horst Kühn war viele Jahre Hausmeister an der Gesamtschule im Laubach, jetzt ist er im Ruhestand. Auch die Reinigungskräfte Karola Bernhardt, Anita Walter und Rita Heberling haben ihren Ruhestand erreicht.


Hannelore Reitmeier arbeitete seit 1970 beim Landkreis Gießen – in verschiedenen Positionen und mit Unterbrechung, wie sie erzählte. Zuletzt war sie für den Fachdienst Familien, Inklusion und Demografie tätig. Am Servicetelefon des Landkreises nahm Brigitte Schwarz bis zu ihrem letzten Arbeitstag Fragen der Bürgerinnen und Bürger entgegen. „Keine leichte Aufgabe“, wie Anita Schneider sagte. Auch Brigitte Schwarz hatte ihre Ausbildung beim Landkreis absolviert und war während ihrer langjährigen Dienstzeit an verschiedenen Stellen eingesetzt.


Neben der Landrätin gratulierte von der Verwaltungsspitze auch Erste Kreisbeigeordnete Dr. Christiane Schmahl und hauptamtlicher Kreisbeigeordneter Dirk Oßwald. Gute Wünsche seitens der Personalräte überbrachten Dagmar Könitzer und Heidrun Gans.

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