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Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter Siegfried Fricke für wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raumes

Energiewerk
vl. Timo Dörr (Betriebsleiter Energiewerk Laubach GmbH & Co.KG), Peter Kraus, Philip Graf Reuttner (Geschäftsführender Gesellschafter Energiewerk Laubach GmbH & Co.KG), Siegfried Fricke (Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter im Landkreis Gießen), Martin Bouda (Bauamtsleiter Stadt Laubach)

„Die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region ist eines meiner wichtigsten Ziele“.

 

„Der Bau einer Energiezentrale zur Erzeugung von Fernwärme hier in Laubach entspricht genau meinen Vorstellungen von moderner Wirtschaftsentwicklung. Die wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raumes hier im Landkreis Gießen hat für mich oberste Priorität“, erklärte der Hauptamtliche Kreisbeigeordnete Siegfried Fricke anlässlich einer Besichtigung des Energiewerks Laubach in dieser Woche.

 

„Meine persönliche  Unterstützung gilt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gerade der Sicherung von Arbeitsplätzen für die Bürgerinnen und Bürgern im Umfeld ihres Heimatortes“, erklärte Fricke im Gespräch mit Philip Graf Reuttner (Geschäftsführender Gesellschafter Energiewerk Laubach GmbH& Co.KG) in Laubach.
 
Die wirtschaftlichen Impulse, die hier von der Energiezentrale in Laubach ausgehen, geben nach Einschätzung des Dezernenten  positive Signale für die gesamte Wirtschaft in der Region. Die Politik müsse die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, dass Unternehmen auch in ländlichen Regionen für Investitionen und den Erhalt von Arbeitsplätzen optimale Voraussetzungen vorfinden.


„Ich setze mich gerade für solche Maßnahmen ein, damit langfristig die Gewinne der Unternehmen in der Region bleiben“, erklärte der hauptamtliche Kreisbeigeordnete und veranschaulichte ergänzend, dass die Wertschöpfung bei der Energieerzeugung mit Rohöl lediglich bei rund 5% liege.  Bei der Energiegewinnung mit  Holz, liege die regionale Wertschöpfung bei annährend 100%.

Die Energiewerk GmbH & Co. KG plant eine Energiezentrale zur Erzeugung von Fernwärme für industrielle und private Wärmeabnehmer.  Als Fernwärme werde nach Aussage von Timo Dörr (Betriebsleiter Energiewerk GmbH & Co.KG),   der Transport von thermischer Energie in einem wärmegedämmten, überwiegend erdverlegten Rohrsystem vom Wärmeerzeuger zur Wärmeabnehmer bezeichnet.

Gespeist werde die Energiezentrale durch Restholz aus der Furnierherstellung des benachbarten Furnierwerkes und Brennholz aus den umliegenden Wäldern. „Für private Haushalte mit einem Ofen oder Kamin bieten wir auch gespaltenes, trockenes Brennholz zum Verkauf an“ erläutert Dörr abschließend.