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„Suppe der Kulturen“ im Lumdatal – XENOS macht’s möglich

Suppe 10162012

(hintere Reihe v.l.n.r.) Schulleiter Klaus-Dieter Gimbel und der Erste Kreisbeigeordnete Dirk Oßwald probierten von der „Suppe der Kulturen“, die Abbderrahim En-Nosse mit den Schülerinnen und Schülern gekocht hat.

Schülerprojekt macht deutlich: Heimisches Gemüse und Gewürze aus Fernost passen hervorragend zusammen


Allendorf/Lumda. „Suppe der Kulturen“ war eines der Angebote, die bei der diesjährigen Projektwoche in der GS Lumdatal auf dem Programm standen. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler, dass heimisches Gemüse erst zusammen mit Kräutern und Gewürzen richtig schmackhaft wird. Ganz im Sinne des XENOS-Programms „Integration und Vielfalt“ wurde dabei deutlich, dass ein Mix der Kulturen eine Bereicherung darstellt.

 

Abbderrahim En-Nosse von „supp‘cultur“ kam auf die Idee, mit den Schülerinnen und Schülern Suppe zu kochen und dabei auf eine kulinarische Reise um die Welt zu gehen. „Suppen kennt jeder. Sie kennen keine Grenzen, sind lokal, regional und global zugleich“, sagte En-Nosse.
Dass Suppen Menschen verbinden, wurde auch dem Ersten Kreisbeigeordneten Dirk Oßwald klar, als er zum Abschluss der Projekttage mit den Mädchen und Jungen ins Gespräch kam und auch von der Suppe probierte. „Solche ausgefallenen Ideen, die den Jugendlichen einen interessanten Zugang zum Thema Migration bieten, machen XENOS so abwechslungsreich und spannend“, sagte er.

 

Auch Projektleiter Jörg Glasenhardt-Freymann und Schulleiter Klaus-Dieter Gimbel waren vom Ergebnis der „supp‘cultur“ begeistert. „Ich werde das Suppenprojekt von Abbderrahim En-Nosse auf jeden Fall weiterempfehlen, weil es unseren Schülern großen Spaß gemacht hat und ihnen darüber hinaus viele Erkenntnisse verschafft hat“, sagte Klaus-Dieter Gimbel.

 

Das XENOS-Projekt im Landkreis Gießen koordiniert Jörg Glasenhardt-Freymann, Telefon: 0641 9390-9468, E-Mail: joerg.glasenhardt-freymann@lkgi.de.