Spitzengespräch zum Thema gemeinsame Mobilitätszentrale hat statt gefunden
Am 25.03. fand in den Räumen des Landkreises Gießen ein erstes Spitzengespräch zwischen der Landrätin Anita Schneider, der Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz sowie den Vorständen der OVAG Rolf Gnadl und Rainer Schwarz und dem Vorstandsvorsitzenden der Stadtwerke Gießen Manfred Siekmann sowie der Leiterin Nahverkehr
Anne Müller-Kreuz zu dem Thema gemeinsame Mobilitätszentrale von Stadtwerken Gießen und OVAG statt.
In dem in guter Atmosphäre stattgefundenen Gespräch zeigte sich, dass alle Beteiligten an einem konstruktiven Dialog interessiert sind und ein hohes Interesse an einer Lösung der nun seit Jahren andauernden Diskussion haben. Auf der Suche nach konstruktiven Lösungsansätzen werden jetzt beide Verkehrsgesellschaften auf der Arbeitsebene aktiv. Beim für Ende Mai verabredeten Folgetreffen sollen die in Gießen und Friedberg entwickelten Lösungsansätze erörtert werden.
„Eine Zusammenlegung der Mobilitätszentralen würde es ermöglichen“, so Landrätin Schneider, „dass durch den Abbau von Doppelstrukturen eine Optimierung der angebotenen Leistungen bei gleichzeitiger Senkung der Kosten erreicht werden kann.“ Ergänzend merkte Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz an, dass durch eine Vereinigung der Mobilitätszentralen neben den finanziellen Ersparnissen ein deutlich verbesserter Service für die Bürgerinnen und Bürger erreicht werde, da die Leistungen gebündelt unter einem Dach angeboten werden können. „Es ist mir besonders wichtig, dass für unsere Bürgerinnen und Bürger ein optimiertes Angebot bereit gestellt wird“, so Grabe-Bolz.
Die Frage der Zusammenlegung der Mobilitätszentralen der Stadtwerke Gießen und der Verkehrsgesellschaft Oberhessen, die beide in unmittelbarer Nähe in der Innenstadt gelegen sind, ist bereits seit dem Jahr 2005 Gegenstand der politischen Debatte.





