13 Bau- und Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen
550.000 Euro aus Sonderinvestitionsprogramm in kreiseigene Schulen investiert – Fricke: regionales Handwerk und Bauunterhaltungsteam haben gute Arbeit abgeliefert – Mit Umsetzung des Investitionsprogramms im Zeitplan
Die ersten 13 Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Sonderinvestitionsprogramm der Hessischen Landesregierung (SIP) an den kreiseigenen Schulen sind abgeschlossen. Dabei handelt es sich um Gesamtinvestitionen von rund 550.000 Euro, für die jetzt ein Verwendungsnachweis erstellt wird. Die Arbeiten wurden bereits 2009 unter Federführung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der kreiseigenen Bauunterhaltung begonnen und sind jetzt abgeschlossen worden. „Ich habe mich an verschiedenen Baustellen von den Arbeiten persönlich überzeugt. Das heimische Handwerk und das Team der Bauunterhaltung haben hervorragende Arbeit geleistet. Mit der Fertigstellung kommen wir meinem Ziel, den Schülerinnen und Schülern im Landkreis optimale Voraussetzungen für ihre Schulausbildung zu bieten, ein Stück näher“, erklärte der hauptamtliche Kreisbeigeordnete Siegfried Fricke.
Nach den Worten von Günter Heußner, verantwortlicher Leiter des Bauunterhaltungsteams beim Landkreis, handelte es sich überwiegend um die Sanierung von sanitären Anlagen. So sind beispielsweise an den Grundschulen in Beuern, Annerod, Heuchelheim, Lich und Pohlheim Bereiche der Toilettenanlagen nach dem neuesten Standard instandgesetzt worden. An der Grundschule in Hungen-Villingen hat eine Innensanierung des Gebäudes stattgefunden. In Rabenau-Londorf ist in einen stabilen Zaun investiert worden. Dieser war notwendig, um Wildschweinen den Zugang auf den Außenbereich des Schulgeländes zu erschweren.
„Wir liegen mit allen Bau- und Sanierungsmaßnahmen trotz des langen und intensiven Winters im Zeit- und Budgetplan. Bei der Umsetzung des SIP erfüllen wir alle Auflagen, die das Hessische Finanzministerium an die Investition aus SIP- Mitteln stellt. Der Landkreis Gießen wird die Fördermittel des Landes wie vorgesehen in vollem Umfang abrufen können.“ betonte Siegfried Fricke abschließend.








