Umbau an Martin-Buber-Schule |
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Aussenanlage + Spielplatz erhalten neues Gesicht – Projekt kostete 58.000 EUR
Am Dienstag erfolgte die offizielle Übergabe des neu gestalteten Schulhofes an der Gießener Martin-Buber-Schule in der Carl-Franz-Strasse. Nach Angaben der hauptamtlichen Kreisbeigeordneten Dietlinde Elies hat die Baumassnahme 58.000 EUR gekostet. Mit diesem Geld, in das auch Mittel des Landes Hessen geflossen sind, wurde die Aussenanlage renoviert und neue Spielgeräte angeschafft.
Die Martin-Buber-Schule besteht als eigenständige Schule für praktisch Bildbare in der Trägerschaft der Kreisverwaltung seit 1971. Der pädagogische Einzugsbereich umfasst Stadt und Landkreis Gießen. Seit August 1983 wird sie, nach einem Umzug aus der Liebigstrasse in den Neubau an der Carl-Franz-Strasse, als Ganztagsschule geführt. Seit 1988 wurde dort eine Abteilung auch für Körperbehinderte genehmigt.
Die Schule verfügt über 18 Klassenräume zu je 56 Quadtratmetern Fläche, eine Aula, Küche, Turnhalle, Werk- und Verwaltungsräume.
Der Spielplatz und die Spielgeräte wurden so umgestaltet, dass sie auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden können. Ausserdem wurde ein „grünes“ Klassenzimmer im Freien geschaffen. |
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