Bernd Klein zu Geschäftsführer gewählt
Bildunterschrift:
Landrätin Anita Schneider gratuliert dem Licher Bürgermeister Bernd Klein (links) zur Wahl des Geschäftsführers der Beteiligungsgesellschaft Breitband Gießen mbH. Als Vertreter für den Verwaltungsrat wurden Stefan Bechthold (2.v.r.), Thomas Brunner (r.) und Kurt Hillgärtner gewählt. Letztgenannter fehlt aus terminlichen Gründen auf dem Gruppenbild. Foto: Landkreis Gießen
Konstituierende Gesellschafterversammlung der Beteiligungsgesellschaft Breitband Gießen mbH
Giessen. Schnelles Internet für alle rückt näher. In der konstituierenden Gesellschafterversammlung der Beteiligungsgesellschaft Breitband Gießen mbH in den Räumen des Landkreises Gießen am Riversplatz wurde Bernd Klein, Bürgermeister von Lich, zum Geschäftsführer berufen. Zugleich ist der Beitritt beziehungsweise die Beteiligung an der bis dahin privatwirtschaftlich geführten Breitband Gießen GmbH beschlossen worden. Diese Gesellschaft hat das Ziel, die Infrastruktur für Breitband auf Glasfaserbasis auszubauen. Damit soll Privatleuten wie Unternehmen ein Zugang zu schnellem Internet ermöglicht werden.
„Bei der Beteiligungsgesellschaft handelt es sich um eine beispielhafte kommunale Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis, in der sich 17 Kommunen und der Landkreis zusammengeschlossen haben“, beschreibt Landrätin Anita Schneider die Kooperation. Die Versammlung wählte zudem ihre Vertreter in der Breitband Gießen GmbH. In deren Gesellschafterversammlung vertritt Bernd Klein die Beteiligungsgesellschaft. Im Verwaltungsrat werden die Bürgermeister Stefan Bechthold (Fernwald), Thomas Brunner (Wettenberg) und Kurt Hillgärtner (Rabenau) sitzen. „Wir können damit alle vier Teilräume, also den Nord-, Ost-, Süd- und Westkreis, in der Gesellschafterversammlung abbilden“, so Landrätin Schneider.
Die von der Breitband Gießen GmbH erstellten Vorplanungen zum flächendeckenden Breitbandausbau wurden während der konstituierenden Versammlung vorgestellt und sehen einen Baubeginn für 2012 in allen vier Teilräumen vor. Die endgültige Entscheidung zu dem Ausbauplan fällt in der nächsten Gesellschafterversammlung.








