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Diesjährige Auszubildende und Praktikanten bei ZAUG Recycling begrüßt

Zaug Azubis 2011

Bildunterschrift
1. Reihe von links nach rechts: Stefan Haverkamp (Azubi „Industriekaufmann“), Pano Nico Kamargiannis (Jahrespraktikum „Logistik“), Florian–Pascal Knappe(Azubi „Maschinen- und Anlagenbediener“), Jenny Friedel (Ausbilderin), Evgenia Pechmann (Azubi „Bürokauffrau“), Julius Walter (Ausbilder) sowie 2. Reihe von links nach rechts: Jens Troll (Azubi „Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft“), Viktor Wetlif (Azubi „Maschinen- und Anlagenbediener“), Walter Frutig (Ausbilder), Klaus Müller (Geschäftsführer), Markus Beyer (Prokurist), Dirk Oßwald (Erster Kreisbeigeordneter) (Foto: Kreisverwaltung Gießen: Eva-Maria Jung)

Kreiseigenes Unternehmen bildet erstmals im Bereich Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie Anlagen- und Maschinentechnik aus

 

Der Erste Kreisbeigeordnete Dirk Oßwald begrüßte dieser Tage als Vertreter des Mehrheitsgesellschafter Landkreis Gießen zusammen mit Geschäftsführer Klaus Müller die neuen Auszubildenden (Azubis) und Praktikanten von ZAUG Recycling (ZR) in Buseck. Er wünschte ihnen im Beisein der Ausbilder viel Erfolg und gutes Gelingen für die Zeit der Ausbildung und Prüfungen. Dabei hoffte er gleichzeitig, dass der junge Nachwuchs viel Spaß bei der täglichen Arbeit und den bevorstehenden interessanten und vielfältigen Aufgaben haben werde. Der Landkreis lege Wert darauf, dass in seinem Einflussgebiet der gesellschaftliche Auftrag zur Ausbildung junger Menschen wahrgenommen werde, „ob in der Kreisverwaltung oder wie vorbildlicher Weise bei ZR in seinen Unternehmen.“

 

Geschäftsführer Klaus Müller zeigte sich froh, dass in diesem Jahr wieder im kaufmännischen Bereich sowie erstmals im Bereich Kreislauf und Abfallwirtschaft sowie Anlagen- und Maschinentechnik ausgebildet werden kann. „Wir haben die Anzahl der neuen Auszubildenden deutlich gesteigert, um dem Fachkräftemangel mit eigenem Nachwuchs entgegnen zu können“, so Müller. Mit nunmehr sechs neuen jungen Menschen (4 Azubis und 2 Praktikanten) will man zeigen, dass es wichtig ist, eigene Fachkräfte gerade auch in bislang wenig bekannten Ausbildungsberufen wie Anlagen- und Maschinentechnik auszubilden und somit in die heimische Wirtschaft zu investieren.

 

Oßwald und Müller freuten sich zudem über das bereitwillige Engagement vieler Ausbilder in der Mitarbeiterschaft, die sich mit hoher Bereitschaft als Ansprechpartner der jungen Menschen für die nächsten 2 bis 3 Jahre zur Verfügung stellen. Sie übernehmen die Verantwortung, den Auszubildenden das notwendige Wissen zu vermitteln und bei Problemen unterstützend zur Seite zu stehen. „Bisher haben alle Auszubildenden bei uns ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Ob sie wollten oder nicht“, zog Müller schmunzelnd eine Bilanz der Ausbildungsbemühungen der letzten Jahre.

 

Oßwald erfuhr bei seinem Besuch außerdem, dass die Auszubildenden bisher immer beste Chancen hatten, auch nach dem Ende ihrer Ausbildung bei ZR zu arbeiten. „Im kaufmännischen Bereich sind derzeit fast ausschließlich ehemalige Auszubildende tätig“, so Müller abschließend.