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Auftaktveranstaltung Gesundheitsregion anlässlich der ´Leben und Genießen ´

Dr. Braun und Simon Alig referieren – Fricke: Ziel ist starkes Netzwerk der Gesundheitsbranche

 

Der Landkreis Gießen hat Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheitsbranche am kommenden Samstag zu der Auftaktveranstaltung Gesundheitsregion im Landkreis Gießen anlässlich der Messe „Leben und Genießen“  eingeladen. Im Vitalbereich (Halle 7) erwartet die Gäste ein Vortrag von Dr. Helge Braun, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Thema ´Gesundheitsregion der Zukunft aus Sicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung´. Anschließend referiert der Diplom Wirtschaftsingenieur Simon Alig,  aus dem Fachbereich Unternehmensführung und Logistik der TU Darmstadt und Clustermanager der Hessenmetall Clusterinitiative zu dem Thema ´Wettbewerbsvorteile durch Clusterbildung´. Die Veranstaltung bietet  weiterhin ausreichende Möglichkeiten, sich über die Chancen und Perspektiven der Gesundheitsregion Landkreis Gießen auszutauschen.

 

Die Gesundheitswirtschaft ist die Branche mit der höchsten Beschäftigungsrate in Deutschland und somit ein Markt der Zukunft. Neben der Prävention und der Gesundheitsförderung ist der Ausbau der Wirtschaft im Bereich Gesundheit und Medizin für die Zukunft des Landkreises von größter Bedeutung.

 

„Wir wollen die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette der Gesundheitsbranche besser nutzen. Ziel der Auftaktveranstaltung ist es, ein starkes Netzwerk mit Partnern aus dem Landkreis aufzubauen“, unterstrich der hauptamtliche Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent Siegfried Fricke. Er füge hinzu, dass eine starke Verbindung der Gesundheitsbranche in der Region zu mehr Wirtschaftswachstum und zur Steigerung der Beschäftigungsrate beitragen werde. Außerdem würde sich die Kooperation positiv auf die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger auswirken.

 

Das Gesundheitsministerium für Bildung und Forschung hat den Wettbewerb ´Gesundheitsregion der Zukunft´ ausgeschrieben. Dieser soll Akteure aus Forschung, Entwicklung und Gesundheitsvorsorge zusammenführen.

 

Ziel ist es, entstehende Gesundheitsregionen bei ihrer Profilbildung zu unterstützen. Die Wertschöpfungsketten in der Gesundheitswirtschaft positiv zu beeinflussen und die Gesundheitsvorsorgung in Bezug auf Qualität und Effizienz zu Verbessern.

 

Interessierte am Netzwerk Gesundheitsregion im Landkreis Gießen können sich bei Rückfragen an die Kreisverwaltung, Iskender Isikci, Telefon 0641/ 9390-1611 oder E-Mail Iskender.Isikci@lkgi.de wenden.